thomasrosenstengel

Satanismus und Ritueller Missbrauch im Zusammenhang mit Linksextremismus und Internationalem Terrorismus

+++ Zur Todesstrafe +++ Wer behauptet, dass es in Deutschland (und in anderen Ländern) keine Todesstrafe gäbe, verdrängt oder ignoriert ein paar Tatsachen. +++ Manche berichten, dass die Todesstrafe im Grundgesetz verankert sei, wie etwa in Hessen. +++ Es gibt in Deutschland staatlich organisierte Folter und auch die Todesstrafe, die tatsächlich systematisch angewendet werden. +++ In psychiatrischen Anstalten, auch und besonders im euphemistisch sogenannten „Massregelvollzug” (forensische Psychiatrie) werden Kinder und Erwachsene, oft ohne je etwas verbrochen zu haben, aber IMMER ohne Berechtigung per richterlichen Beschluss (oder auch ohne einen solchen) de facto auf unbegrenzte Zeit eingesperrt und mittels Prügel, injizierten Chemikalien, Elektroschockfolter, Fixierungen und anderen Foltermethoden massiv psychisch und physisch geschädigt, bis hin zum Tod. Das wird dann zynischerweise auch noch als „Therapie” bezeichnet, der Folterknast wird von Krankenkassenbeiträgen bezahlt. Zwischendurch gibt es auch mal eine sogenannte „Ergotherapie”, bei der dann wierum verdient wird an den Opfern. Da werden Fixierräume willkürlich mit Insassen mittels Provokationen und Prügel vom Personal belegt, weil ein Tag im Fixierraum der Einrichtung das Vielfache dessen einbringt, was für einen „normalen” Platz dort pro Tag von den Krankenkassen bezahlt wird. +++ Es gibt keinen „schwierigen Grenzbereich zwischen Heilungsanspruch und Ordnungsanspruch”, der diese Gewalt rechtfertigen würde, wie die Drecksäcke der Folterindustrie in Deutschland behaupten. Es gibt allerdings skrupellose Geschäftemacher und klinische Sadisten, die sich auf diese Weise bereichern und ihrem Sadismus Befriedigung verschaffen. +++ Die 150 Jahre alte Psychiatrie ist ein grundlegendes Übel mit einer Geschichte von Folter und Mord bis in die Gegenwart. Recherchieren Sie mal, wer die Psychiatrie erfunden bzw. begründet hat – das waren Individuen, die noch ganz andere Schrecken über die Menschheit brachten und bringen. Dass anderen Menschen in psychiatrischen Einrichtungen vielleicht tatsächlich geholfen wird, relativiert gar nichts, und nützt auch den Opfern der Psychiatrie nichts. +++ Das deutsche Justizsystem will sich die Möglichkeit der willkürlichen Anwendung von Folter und Mord nicht nehmen lassen, wie zum Beispiel der gut dokumentierte Fall des Gustl Mollath zeigt. +++ Die Menschen in Deutschland wissen. unbewusst oder bewusst, um dieses staatliche Instrument der Repression gegen die Bevölkerung, und dass prinzipiell jede/r dem jederzeit zum Opfer fallen kann. Die Psychiatrie ist somit ein wesentlicher Teil staatlicher und gesellschaftlicher Unterdrückung. +++ Sogenannte „Menschenrechtsorganisationen” wie „Human Rights Watch” oder „Amnesty International” tun absolut nichts dagegen, oder sie sagen zynisch und lapidar, sie engagieren sich nur gegen die Folter Unschuldiger. Die beiden genannten Organisationen sind auch nicht unabhängig, sondern verfolgen offensichtlich machtpolitische Interessen. +++ Es gibt gute Gründe für die Todesstrafe. Es gibt z.B. Rädelsführer der organisierten Kriminalität, die ihre kriminellen Machenschaften einfach aus dem Gefängnis heraus weiter führen, wenn sie eingesperrt werden. +++ WENN man allerdings Gewalt gegen Menschen, oder die Tötung von Menschen anwendet, sollte man das keinesfalls „Therapie” nennen, was dem Missbrauch Tür und Tor öffnet, sondern klar benennen, was Zwang, was Folter und was Tötung bzw. Hinrichtung ist. +++ Es ist auch falsch, Folter mit Todesfolge als Todesstrafe zu bezeichnen. Anstatt die Opfer mittels Gasen, injizierten Chemikalien oder elektrischem Strom zu Tode zu foltern, wie es in anderen Ländern praktiziert wird, sollte man den Tod kurz und schmerzlos herbeiführen, zum Beispiel durch einen Schuss ins Stammhirn mittels einer Schusswaffe geeigneten Kalibers, und einer geeigneten Munition, die das Opfer sofort tötet. +++ Wer aus Rache foltern will, sollte sich fragen, wie man beispielsweise einen Massenfolterer und Massenmörder wie Josef Mengele, der tausendfach gefoltert und gemordet hat, „in angemessenem Masse” hätte foltern sollen. Hätte man ihn ein paar tausend mal zu Tode foltern sollen …? Es wäre einfach nicht durchführbar, solchen Individuen auch nur annähernd den Schmerz zuzufügen, den sie anderen zugefügt haben. Allerdings hätte man Mengele und Co. frühzeitig hinrichten sollen. +++

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Written by thomasrosenstengel

08/08/2016 at 16:16

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