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Satanismus und Ritueller Missbrauch im Zusammenhang mit Linksextremismus und Internationalem Terrorismus

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Zwei Stalker von Verfassungsschutz / “Die Linke” / Antifa nehmen in einem Café mir gegenüber platz, es findet ein Gespräch statt.

Donnerstag, 24.03.2016

Zwei Stalker von Verfassungsschutz / “Die Linke” / Antifa nehmen in einem Café mir gegenüber platz, es findet ein Gespräch statt.

Etwa 18:50 Uhr

Ich sitze im STARBUCKS in der Thier-Galerie, Westenhellweg, Dortmund. Gegenüber von mir setzt sich eine Person von Verfassungsschutz / “Die Linke” / Antifa hin, der mich schon früher oft beschattet, genötigt und angegriffen hat. Zusammen mit ihm setzt sich ein weiterer Mann mir gegenüber hin, den ich nicht kenne.

Zeitgleich werde ich magisch angegriffen, möglicherweise auch mit einer psychotronischen Waffe.

Der jüngere von den beiden ist derjenige, der mich schon früher verfolgte.

Er schreibt etwas auf lose Blätter, schaut mir wiederholt über seine vor sich gehaltenen Blätter fortwährend in die Augen, macht dabei verächtliche mimische Äusserungen mir gegenüber.

Beide reden in relevanter Weise miteinander.

Der ältere sagt zum jüngeren, er käme aus Essen, der jüngere sagte, er komme aus Dortmund. Oder umgekehrt.

Der ältere steht auf und verabschiedet sich von dem jüngeren.

Ca. 19:30 Uhr:

Ich frage den jüngeren, was er da schönes mache, ob er fürs Abi lerne. Ein Gespräch entwickelt sich.

Er fragt mich nach meinem Namen und was ich beruflich mache. Ich sage, dass das geheim sei.

Er sagt unter anderem, er sei in der Partei “Die Linke”. Er sagt, er sei in der Partei ” Die Linke” nur wegen des Geldes. Ich frage ihn u.a., ob er Ulla Jelpke kenne. Das verneint er.

Er sagt, die Leute sollten miteinander reden, so könnten sie herausfinden, dass die Unterschiede gar nicht so gross sind, so kämen sie doch zusammen, und deutet dabei gestisch an, die zwei Pappbecher auf den beiden Tischen zusammen zu schieben.

Er sagt, er hätte mal einer Frau gesagt, sie bekäme 1,5 Millionen, wenn sie ihm einen blasen würde. Die Frau hätte ihm dann einen geblasen, und er hätte ihr hinterher 1,5 Millionen in Spielgeld gegeben.

Er fragt mich, ob ich mal in einem Apple-Store in Düsseldorf gearbeitet hätte, was ich wahrheitsgemäss verneine. Er sagt, ich würde den Eindruck machen, ich kenne mich mit dem Internet gut aus. Ich sage, dass ich nur normale Anwenderkenntnisse habe. Darauf sagt er, es gäbe einerseits das öffentliche Internet, das mit “http” beginne, und es gäbe das nicht-öffentliche Internet, das militärische Internet. Da könne man alles bekommen: Nutten, Sklaven, innere Organe.

Weitere relevante Äusserungen seitens dieser Person.

Der ältere von den beiden kommt wieder hinzu.

Kurz nach 20:00 Uhr (das Lokal schliesst um 20:00 Uhr, ich und die beiden sind die letzten Gäste):

Der ältere von den beiden verlässt das Lokal. Der jüngere erhebt sich und verabschiedet sich von mir, indem er zu mir sagt: “Falls wir uns nicht mehr sehen: Ich wünsche noch einen schönen Abend.”.

Nun ja, endlich mal ein paar Fotos von zweien dieser Gangstalker.

Vielleicht verbringen die beiden ja eine romantische Nacht miteinander und beglücken sich gegenseitig mit ihrem Spielgeld.

Wer mehr über den Hintergrund erfahren will, kann unter “Info” auf meinem Facebook-Account, sowie auf meinem Blog, eine Zusammenfassung finden (Dt./Engl.).

Die Fotos dieser beiden armseligen wie unbedeutenden Stalker findet ihr bei mir auf FACEBOOK. Ich konnte bislang leider die Fotos nicht auf mein Blog laden.

https://mobile.facebook.com/thomas.rosenstengel.7?ref=bookmarks

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Written by thomasrosenstengel

03/25/2016 at 0:37

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